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Auch nur ein Mensch

Rap "Auch nur ein Mensch"

„…mit dem Song sprichst du uns aus der Seele…“

„Dieser Rapper ist von Beruf Polizist! Er spricht aus Erfahrung und somit wahre Worte!“

Solche und viele, viele ähnliche Kommentare liest man derzeit über ein Video auf Youtube. Rund 106.000 Mal wurde es bislang angeklickt: Auch nur ein Mensch… ein Rap-Song bzw. ein Rap-Video von Chri Be, alias Polizeimeister Christian Beck, ein Beamter der Mannheimer Polizei.

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Baden-Württemberg, welche das Rap-Video zusammen mit Christian Beck produziert hat, schreibt dazu auf ihrer Internet-Seite:

Dass in der Quadratestadt oft gute Ideen geboren werden, weiß man nicht erst seit Xavier Neidoo und Bülent Ceylan. Nun verteilt sich ein Song eines Mannheimer Polizisten über die Sozialen Netzwerke so rasend schnell und die Internet Gemeinde wie auch die Polizisten sind begeistert. Mit dem Rap-Song „AUCH NUR EIN MENSCH“ von Chri Be (Gecko), so der Aliasname des Hobbymusikers, trifft der 25jährige Polizeimeister Christian Beck aus Mannheim in die Herzen derer, die Tag für Tag ihren Kopf für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung hinhalten. Seit gestern ist der Song wie auch das passende Musik-Video online im Internet eingestellt und kann hier und auf YouTube angeschaut werden. Der junge Musiker schrieb den Rap-Song im Auftrag der Gewerkschaft der Polizei (GdP), die bereits mit Ihrer Jugendorganisation „JUNGE-GRUPPE“ das Thema mit der bundesweiten Aktion „Auch Mensch“ publiziert hatte. „Der Text und die unterlegten Filmszenen tragen dazu bei, dass man in der Gesellschaft zum Nachdenken angeregt wird,“ so der Mannheimer GdP-Chef Thomas Mohr der zusammen mit Chri Be (Gecko) den Song produzierte und das Musik-Video dazu gemacht hat. „Wir sind sehr froh und stolz, dass wir solche Talente in unseren eigenen Reihen haben und ich danke dem Kollegen ausdrücklich für diesen Rap-Song“, so Mohr weiter.

Ich finde, das ist eine gute Gelegenheit, auch einmal das Empfinden junger Polizeibeamter im Einsatzgeschehen – ihre Ängste – nachvollziehen zu können und damit gerade dem „polizeilichen Gegenüber“ diese Ängste in der Sprache der jungen Leute zu vermitteln. Ich bin wahrlich kein Anhänger von Rap-Songs, aber hier wurde tatsächlich eine Musik und eine Sprache gewählt, die auch in der Bevölkerung ankommt!