Bergbaufolgelandschaft: Markkleeberger See

Bergbautechnikpark Großpösna

Herbst im Muldetal

Spitzi und Mäxle

In Höfgen

Schiffsmühle an der Mulde

Bergbautechnikpark u. Schleuse am See

 

Wer kennt sie noch – die italienischen Lire?

Vor vielen Jahren, man erinnert sich schon gar nicht mehr daran, war sie für uns Italien-Urlauber das Zahlungsmittel in den italienischen Ristoranti in der Toskana, im Eiscafe in Venedig oder auf dem Campingplatz in Rimini – die italienischen Lire.

 

 

Bonbonglas-grossDer Umrechnungskurs war im Grunde genommen recht einfach: 1.000 Lire waren etwa eine Mark. In den italienischen Geschäften stand an der Kasse immer ein großes Glas mit Bonbons und wenn einmal kein runder Betrag beim Einkauf zusammenkam, waren diese Bonbons gängiges Zahlungsmittel. Pro 50 oder später auch pro 100 Lire gab es als Wechselgeld keine Münzen (sie waren immer etwas knapp), sondern ein Bonbon.

Und heute? Selbst kleinere Beträge werden auch in Italien mit der Scheckkarte bezahlt und die großen Bonbongläser an der Kasse sind mit der Einführung des Euro verschwunden – schade eigentlich…